Playerunknown’s Battlegrounds Review

Der Vater der modernen Battle-Royale-Modi Brendan „Playerunknown“ Greene hat nun mit Playerunknown’s Battlegrounds sein erstes eigenes Spiel veröffentlicht. Wie sich das Spiel von der Konkurrenz abhebt, warum es einen so großen Hype gibt und worum es eigentlich geht, erfahrt ihr in diesem Test.

Wir wissen nur eins – Last Man Standing – überleben um jeden Preis. Nach einer einminütigen Wartezeit springen wir zusammen mit 99 anderen „Teilnehmern“ aus einem Transportflugzeug über einer osteuropäische Insel ab. Auf der Suche nach dem perfekten Landeplatz müssen wir stets ein Auge auf andere Spieler werfen, die uns das Leben schwer machen könnten. Dann, eine verlassene Hütte, zwar klein aber besser wie nichts. Wir ziehen die Leine unseres Fallschirms und stellen fest, dass wir nicht alleine sind. Zwei andere Spieler haben das gleiche Ziel und versuchen vor uns am Boden zu sein. Der Kampf hat begonnen.

Leicht vor meinen Rivalen, versuche ich schnellst möglich zum Haus zu sprinten und die erst beste Waffe zu nehmen. Währenddessen fangen die beiden anderen an sich gegenseitig mit bloßen Händen die Köpfe einzuschlagen – wenn sich zwei streiten….
Wir schnappen uns eine Pistole, laden nach und drehen uns um. Fünf Schuss später sind wir der einzige Hüttenbewohner. Jetzt sind es nur noch 97 andere Spieler.
So oder ähnlich werden eure ersten Runden in PUBG (Playerunknown’s Battlegrounds) ablaufen. Das wichtigste ist, immer ein Auge auf andere Mitspieler zu werfen. Fragen wie – Wo werden sie landen? oder Wo könnten sie als nächstes hingehen? sind fast so wichtig wie das richtige Aiming und die perfekte Taktik.
Sollte man an einem Ort gelandet sein an dem sich sonst niemand befindet, kann es durchaus vorkommen, dass man bis zu den TOP 20 keinem anderen Spieler begegnet. Je nach eurem Spielstil ist das gut oder schlecht. Klar können wir so länger looten, doch andere Spieler haben auch tolle Dinge dabei, die man ihnen abnehmen kann – Jagen und Sammeln.

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